Wir haben Mario Odyssey für euch angespielt

 

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„It’s a me – Mario“ Der wohl beliebteste Klempner der Welt, muss diesmal Prinzessin Peach vor der bevorstehenden Hochzeit mit Bowser – ja, dieses Mal soll geheiratet werden – retten. Wir durften zwei Welten des Spiels auf der gamescom anspielen und uns vom ungebrochenen Charme Marios überzeugen.

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Princess Peach soll Bowser heiraten und natürlich passt das unser aller liebstem Klemptner so ganz und gar nicht. In Super Mario Odyssey reist ihr deshalb mit eurem Raumschiff, der namensgebenden Odyssey, von Welt zu Welt, um eure Herzensdame vor dem wenig romantischen Bund der Ehe zu retten. Dafür benötigt ihr Treibstoff, den man in Form von Monden in den jeweiligen Welten finden kann. Um an diese zu gelanen, müsst ihr euch mal in entlegene Winkel vorkämpfen, mal Aufträge erfüllen oder Mini-Spiele bestreiten, und teils könnt ihr diese auch einfach in Shops kaufen – sicher ist bloß, dass ihr nur mit genügend Monden in die nächsten Welten reisen könnt, eben ganz so, wie ihr früher bloß mit Sternen in weitere Welten gelangt seid.

Außer der geplanten Hochzeit und den Monden gibt es in Super Mario Odyssey aber weitere, und auch viel interessante, Neuerungen. So ist Mario diesmal auch nicht alleine: Bei seiner Mission ihm diesmal Cappy aus dem Land der Hüte zu Seite, ein Geistwesen, dass Marios ikonische rote Mütze okkupiert hat und die Fähigkeit besitzt, Wesen ohne Hut für einige Zeit zu kontrollieren – Aluhüte helfen also scheinbar zumindest im Mario Odyssey Universum tatsächlich gegen Gedankenkontrolle – aber wir schweifen ab. Cappy kann neben der Gedankenkontroll-Masche nämlich noch einiges anderes, etwa könnt ihr seine Hilfe in Anspruch nehmen, um  Gegner und Blöcke zu beseitigen, oder um weiter zu springen, indem ihr ihn als Sprungbrett nutzt.

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Wer Mario 64 oder Super Mario Galaxy gespielt und geliebt hat, wird sich auch freuen, dass das “Open-World-Feeling” dieser Titel beibehalten wurde – nur eben noch ein wenig verbessert. Meist ist so in Jump’n Run Spielen der Weg, den ihr beschreiten könnt, vorgehenden, aber nicht in Mario Odyssey. Statt der “Überwelten” früherer Mario-Titel, gibt es diesmal die vorhin genannte Odyssey, mit der ihr zu den Welten reist. Dort steht es euch dann frei, direkt die jeweiligen Hauptquests anzunehmen, erst mal Nebenaufgaben zu bewältigen oder einfach die Umgebung zu erforschen und nach Items und Geheimnissen zu suchen – aber vergesst bei all den Möglichkeiten nicht, dass eure Prinzessin auf eure Hilfe wartet.

Neben den genannten Neuerungen, wird euch Mario Odyssey noch mit vielen weiteren Kleinigkeiten positiv überraschen. So könnt ihr euch etwa speziell auf die Welt abgestimmte Kostüme kaufen oder auch nette Bonusfeatures wie das Rollerfahren ausprobieren; aber auch spaßige Hommagen an die Vergangenheit sind mit den 8-Bit Abschnitten mit dabei und machen das Spiel zu einem echten Vergnügen für Mario- und Genre-Fans im Allgemeinen.

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Auch die Steuerung ging bei unseren ersten Anspielversuchen schon sehr schön von der Hand, auch wenn man sich anfangs ein klein wenig einspielen muss – mit ein klein wenig Übung könnt ihr sie aber schnell meistern, und dann steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege. Wir hatten beim Spielen sehr viel Spaß und können nur erahnen, wie umfangreich das fertige Spiel sein wird, da wir bereits in der begrenzten Spielzeit, die wir zu Verfügung hatten in den beiden Welten, die wir anspielen durften, schon sehr Schönes zu sehen bekommen haben. Zum einen war da ein Wüstenlevel, in dem Bowser – sehr zur Irritation der Einwohner der Welt – so manches eingefroren hatte. Von Sanddünen über Sprungpassagen in einem Schloss gab es hier viel zu sehen. Das zweite Level war eine Großstadt, in der wir unter anderem Rollerfahren und auf Hochhäusern herumklettern durften, während wir nach Musikanten für einen Club Ausschau hielten. Beide Levels sahen toll aus, wirkten lebhaft und lassen uns auf noch viele weitere interessante Welten hoffen.

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