Command and Conquer: Alpha angespielt und Meinung dazu

Ja, ihr habt richtig gelesen. Wir wurden zur Alpha von Command and Conquer eingeladen und durften uns das Spiel schon jetzt, genauer unter die Lupe die nehmen. Wie das Spiel ist und was wir davon halten, lest ihr hier.

Command and Conquer Tiberium Konflikt, war mein erstes Computer-Spiel überhaupt. Seit dem spielte ich alle Teile, so dass ihr eine ehrliche und gute Meinung zum neuen Titel von mir erwarten könnt; auch wenn ich kein inGame-Material zeigen und/oder verwenden darf.

Fangen wir damit an, dass das Spiel kostenlos und ohne Folgekosten gespielt werden kann, wenn man genug Zeit investiert. Zu Beginn stehen einem 3 Generäle zur Verfügung, die anderen müssen freigespielt, oder gekauft werden. Um die Generäle freizuspielen, muss man viele Stunden in das Spiel investieren. Das können gut 40 Runden sein, um einen General freizuschalten.

Der teuerste General kostet gute 9 Euro, die insgesamt 900 Victory Points entsprechen. Dann folgen die für 700 und die für 500 Punkte. Momentan gibt es insgesamt 14 bezahlbare bzw. freispielbare Generäle in der Alpha Version.

Jeder General hat seine eigene Einheiten und Fähigkeiten. Dementsprechend spielt sich auch jeder General anders. Kommen wir also zum Spielen.

Command and Conquer spielt sich wesentlich schneller als die Vorgänger und sieht mit Frostbite 2 auch richtig gut aus. Jede Fraktion und davon gibt es insgesamt 3, hat ihre eigenen Gebäude, Einheiten und Fahrzeuge. Die EU steht für Technologie, die GBA für toxische und hinterhältige Angriffe, die APA für ihre nuklearen Verwüstungen und schweren Panzer.

Grundsätzlich spielen sich alle Fraktionen recht gut und sind auch einfach zu verstehen. Die eine Fraktion erweitert ihr Hauptgebäude für neue Einheiten, die andere jedes einzelne Gebäude und die letzte, jede Einheit. So spielt sich jede Fraktion und jeder General völlig unterschiedlich.

Schon jetzt in der Alpha fällt auf, dass es noch einige Probleme in der Wegfindung und allgemein in der Darstellung gibt. Ob das jetzt an der Engine, oder an der Programmierung liegt, lässt sich nur erahnen. So kann es aber mal passieren, dass Zerstörungseffekte völlig unpassend dargestellt werden und die Teile in die andere Richtung fliegen. Auch der Ton ist mir ab und an mal ausgefallen, warum auch immer.

Meiner Meinung nach, hat Electronic Arts ein gutes Command and Conquer für Casual-Gamer herausgebracht. Die solide Fan-Base wird enttäuscht sein, auch wenn man bedenkt, dass es zukünftig erstmal kein anderes Command and Conquer mehr geben wird. Ich für meinen Teil, werde diesen Titel zukünftig nicht weiterverfolgen und bleibe lieber beim alten, aber sehr guten Command and Conquer Generals.

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