Wolltet ihr schon immer einmal einen Third Person-Shooter spielen, der zugleich an Gears of War als auch an Call of Duty-Teile erinnert und trotzdem neue Ideen und Innovationen beinhaltet? Hat euch euer letzter Dubai-Urlaub vielleicht dazu inspiriert, auch dieses Land einmal in einem Videospiel aufsuchen zu wollen? Spec Ops: The Line bietet das alle und ob es sich lohnt, bei diesem Titel zuzuschlagen, verraten wir euch in unserem Review!
It’s Dubai, baby!
Das Dubai, welches ihr vielleicht aus euren Urlauben kennt, die ihr möglicherweise dort verbracht hat, oder welches ihr schon öfter im Fernsehen in irgendwelchen Dokumentationen bewundern durftet, hat herzlich wenig mit dem zu tun, was euch Entwickler Yager und Publisher 2k Games in Spec Ops: The Line bieten. Denn anstatt eines Urlaubsparadieses erwarten euch in diesem Dubai Sandstürme, welche die Menschen nach und nach ausrotten.
Ihr übernehmt die Rolle von Sergeant Walker, welcher sich zusammen mit seinen Kollegen der Delta Force auf die Mission begibt, möglichst viele Überlebende zu retten, unter anderem auch seinen Chef Colonel Konrad, welcher lange verschollen geglaubt war und sich plötzlich wieder mit einem Funkspruch zu Wort gemeldet hat. Doch entgegen der Erwartung von Walkers Team, findet ihr ein Kriegsgebiet vor, in welchem rege Kämpfe stattfinden. Auch eure Psyche verändert sich im Laufe des Spiels, was zu sehr spannenden und zugleich dramatischen Momenten führt. Zudem ist euch auch ein gewisses Maß Entscheidungsfreiheit gegeben – nicht weltbewegend groß, aber kleine Einflüsse auf die Handlung sind möglich.
So spannend und packend die Story auch sein mag, ein 20-stündiges Abenteuer bekommt ihr hier allerdings nicht geboten. Das Ganze bewegt sich von der Länge her eher auf Call of Duty-Niveau, was manchen vielleicht zu wenig sein wird, aber trotzdem ausreichend für die spannende Geschichte ist.
Alles zu Gameplay, Technik und Multiplayer findet ihr auf der nächsten Seite!
