Grafik und Technik
Grafisch ist Wolf Team schon etwas veraltert; die Umgebungen sind trist, die Texturen von Gebäuden und Landschaften verursachen zwar keinen Augenkrebs, sind aber dennoch in die Kategorie von Spielen jenseits des Jahres 2005 einzuordnen. Die Charaktermodelle – vor allem die Werwölfe – sind jedoch detailliert und gelungen. Zweifellos war es ein Grundsatz in der Entwicklung des Titels, die Hardware-Anforderungen niedrig zu halten, was auch dazu führt, dass auch auf älteren Rechnern keine Probleme auftreten. Allerdings existieren noch einige kleinere Macken in Wolf Team, die den Spielspaß einschränken können und die noch ausgebügelt werden sollten: So kann es immer mal wieder vorkommen, dass ihr aufgrund von Netzwerkproblemen aus dem Spiel gekickt werdet oder einem Match nicht beitreten könnt.
Fazit:
Alles in allem bietet Wolf Team eine ganze Menge für einen free2play-Shooter: Die Auswahl an Spielmodi ist toll, die Zahl der erwerbbaren Waffen riesig, während Aeria auch laufend Events anbietet, bei welchen ihr das eine oder andere Premium-Item abkassieren könnt. Abgesehen von den oben genannten Problemchen ist auch der Spaßfaktor immens groß, vor allem wenn man mit Freunden zockt. Apropos Freunde: Selbstredend könnt ihr auch Clans in Form von sogenannten Rudeln gründen oder einfach einem bereits bestehenden beitreten. Auch das Redaktionsteam treibt sich immer wieder in Wolf Team herum – wer also Lust bekommen hat, kann sich gerne bei unserem “SpielQuadrat”-Rudel bewerben. Wir freuen uns immer über Mitspieler!
